Stadtratswahlen Kalbe (Milde)
DIE LINKE steht für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, die allen Einwohnerinnen und Einwohnern selbstbestimmte und chancengleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
Der Rückgang der Wahlbeteiligung zeigt, dass sich Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen unzureichend in Entscheidungsprozesse einbezogen fühlen.
Nur durch Transparenz von Entscheidungsprozessen und konsequente Bürgerbeteiligung lassen sich Misstrauen zwischen der Bürgerschaft, der Verwaltung und der Kommunalpolitik erfolgreich abbauen.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE wollen mehr als nur Politik machen. Sie wollen eine solidarische, soziale Politik. Sie wollen, dass es auch in Städten und Gemeinden in die soziale Isolation gedrängt wird. Sie wollen, dass Bürgerinnen und Bürger in Kommunen selbstbestimmt über ihre Belange entscheiden können. Sie wollen, dass das Leben in der Kommune schön ist, dass die Menschen dort gern zu Hause sind.
Dazu gehören:
- eine bürgernahe und bürgerfreundliche Verwaltung;
- eine für alle Bürgerinnen und Bürger verständliche und einfache Verwaltungssprache;
- eine Gebühren- und Beitragsstaffelung für öffentliche Einrichtungen nach sozialen Aspekten;
- eine ortsnahe und ausreichende medizinische Grundversorgung;
- die Beachtung der Belange älterer Menschen und Menschen mit Behinderungen beim Stadtumbau;
- der Erhalt der Grundschulen Brunau und Kalbe;
- die Unterstützung der zahlreichen Feste zur Traditions- und Brauchtumgspflege;
- eine bedarfs- und altersgerechte, integrierte und wohnortnahe Infrastruktur an Kinder- und Jugendeinrichtungen;
- der Erhalt von Bibliotheken und Schwimmbädern;
- die Unterstützung aller Aktivitäten gegen Rechtsexremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus.
Für DIE LINKE kandidieren:
Kay Grahmann
04.11.1988, Wärmetechniker
"Als Jugendwart im Anglerverein Kalbe liegen mir besonders neue Perspektiven der Freizeitgestaltung für Jugendliche am Herzen."
Horst Schernikau
30.12.1959, LMT-Schlosser
"Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität in den Ortschaften, Entlastung und Unterstützung der Vereine."
Thomas Klauß
20.12.1972, Berufskraftfahrer
"Stärkung des Ehrenamtes durch Anerkennung, Unterstützung und kommunale Vernetzung , z. B. bei der Feuerwehr, beim Sport u.a."
Stefan Schmidt
22.10.1979, Künstler
"Eine ökologische Renaturierung des Burggrabens, der Milde und aller öffentlichen Gewässer, Erhalt und Ausbau öffentlicher Spielplätze."
Günter Pusch
10.10.1945, Maurer
"Natur- und Umweltschutz und naturnahe Gestaltung öffentlicher Flächen."
Klaus Lüder
15.10.1955, LMT-Schlosser
"Mehr Sicherheit für unsere Kinder im Straßenverkehr, Ausbau der Infrastruktur."

