Wehrpflicht

Kriegsdienstverweigerung

Die Linke steht an der Seite aller, die den Kriegsdienst aus Gewissensgründen verweigern. Wehrdienstverweigerung ist ein Ausdruck von Mut, Verantwortung und Friedenswillen – niemand darf dafür allein gelassen werden.

Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht

Beschluss des Parteivorstandes vom 23. November 2025

SPD und Union planen eine verpflichtende Musterung – ein Schritt in Richtung Zwangsdienst. Die Linke unterstützt alle, die den Dienst an der Waffe verweigern: Wir bieten Beratung, Informationen zu rechtlichen Möglichkeiten und solidarische Netzwerke, u. a. in Kooperation mit DFG-VK. Wehrdienstverweigerung ist ein Akt von Gewissensfreiheit, Mut und Friedenswillen. Wir kämpfen gegen Militarisierung und Aufrüstung – niemand wird allein gelassen. Zum Beschluss

Kriegsdienstverweigerung – Rechte und Unterstützung

Du suchst Hilfe? Schau mal hier!

Jeder deutsche Staatsbürger hat nach Art. 4 Abs. 3 GG das Recht, den Dienst an der Waffe aus Gewissensgründen zu verweigern. Wer Kriegsdienst verweigern möchte, muss bestimmte formale Schritte einhalten. Wir unterstützen diese Entscheidungen politisch und praktisch, verweisen auf unsere Stellungnahmen in der Linken und auf vertrauenswürdige Beratungsstellen.

Hilfestellung: Für Beratung und rechtliche Informationen zur Kriegsdienstverweigerung siehe

Zur Deutschen-Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsgegner*innen

Infos zur Kriegsdienstverweigerung

 

Banaler Militarismus

Dossier - ROSA LUXMEBERG STIFTUNG

Die Rosa‑Luxemburg‑Stiftung bietet umfassende Informationen, Analysen und Bildungsmaterialien zu Militarismus, Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung. Sie unterstützt damit junge Menschen und Interessierte darin, ihre Rechte wahrzunehmen, sich über Alternativen zum Wehrdienst zu informieren und kritisch über Aufrüstung und Friedenspolitik nachzudenken.

https://www.rosalux.de/militarismus